
Bicom-Bioresonanztherapie in der Praxis des Kieferorthopäden und Zahnarztes
Nahezu alle Krankheiten werden von bestimmten krankmachenden Schwingungen (Frequenzen) ausgelöst, begleitet oder verstärkt.
Deshalb sind prinzipiell fast alle Krankheiten mit der BICOM Bioresonanztherapie behandelbar, wobei der Wirkungsgrad unterschiedlich ist. Häufig können verblüffende Erfolge erzielt werden, wo andere Methoden oder Mittel bisher kaum oder gar nichts bewirken konnten.
Die BICOM Therapie ergänzt hervorragend die konventionellen Therapieformen in der Kieferchirugie und der Zahnheilkunde. Auch bestimmte andere Therapieverfahren, wie die Homöopathie, Akupunktur oder einfach das kurzfristige Vermeiden bestimmter Nahrungsmittel, können die BICOM Bioresonanztherapie hervorragend unterstützen.
In der Zahnarztpraxis und der Kiefernheilkunde stellen sich dem Arzt in der Praxis immer wieder folgende Aufgaben, die mit dem BICOM 2000 als hervorragendes Therapie- und Diagnosegerät gut zu bewältigen sind:
- optimale Verträglichkeit verschiedener Materialien vor der Implantation für den Patienten festlegen
- eventuell vorhandenen Belastungen feststellen
- Allergien
- Materialen für Füllstoffe oder die Anfertigung des Zahnersatzes austesten
- Wundbehandlung und Schmerztherapie
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